Rigipsplatten

Rigips-Bauplatte

Die Gipskartonbauplatte

Eine Gipskarton-Bauplatte (GKB) ist ein Baustoff, welcher im Innenausbau beziehungsweise Trockenbau verwendet wird. Eine Kartonbeschichtung zu beiden Seiten sichert den Halt und die Stabilität sowie die Zugkraft dieses Baustoffes. Es gibt sie in verschiedenen Größenordnungen zu kaufen, die am meisten eingesetzte Bauplatte beträgt 2500 x 1250 x 12,5 mm (Höhe x Breite x Dicke oder auch Stärke genannt).
Fälschlicherweise werden sie oft Rigipsplatten genannt, obwohl es sich dabei um den Namen der Firma handelt, welche Saint-Gobain Rigips heißt. Der Fachbegriff lautet also Gipskarton-Bauplatte.

Es gibt spezielle Arten von Gipskarton-Bauplatten:

Für Feuchträume wird eine imprägnierte Gipskarton-Bauplatte verwendet. Zu Feuchträumen zählen unter anderen: WC und Küche – also Räume mit Wasserdampf Entwicklung.
Für den Brandschutz wird eine mit Glasfasern gefüllte Gipskarton-Bauplatte verwendet. Durch das Übereinanderlegen dieser Platten kann ein erhöhter Brandschutz abgezielt werden. Zu schützende Bereiche unter anderen: Brandfluchttunnel und sonstige Bereiche mit einer möglichen Brandquelle oder einem Gang, welcher als Schutz vor einem Brand vorgesehen ist.

Erkannt werden, können die Platten so: Normale – Blauschrift, imprägniert – Grünschrift und Glasfasern – Rotschrift.

Die Verarbeitung der Gipskarton-Bauplatten

Gipskartonbauplatten werden zumeist von Zimmermännern, Tischlern oder speziell für den Innenausbau ausgebildete Trockenbaumonteure verwendet. Die Bauplatten können und werden außerdem für den Schallschutz eingesetzt. Die Gipskarton-Bauplatten kann man mit einer einfachen Klinge verarbeiten. Kanten können mit speziellen Messern oder einem speziellen Gipshobel abgeschrägt werden. Um die Platten zu montieren, werden sogenannte Unterkonstruktionen aus Holz oder bevorzugt aus Metall benutzt.

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Drainage

 

Bodenfeuchtigkeit

Auf erdberührte Bauteile wirken neben den Bauwerkslasten auch Erddruck, aufsteigende Bodenfeuchtigkeit, Spritzwasser sowie Oberflächen- und Sickerwasser ein.
Durch Kapillarwirkung aufsteigendes Wasser wird deshalb durch Speerschichtung gehindert, das Bauteil zu durchfeuchten und eine wasserdichte Außenbeschichtung der Kellerwand soll Sicker- und/oder Hangwasser fernhalten.

 

Zusätzlich wird das Oberflächenwasser durch Sickerschichten (Kies, Schotter) und eine umlaufende Drainage schnell vom Bauwerk abgeleitet.
Die Drainage kann nur dann ihre Aufgabe erfüllen, wenn das gesammelte Wasser in einen Vorfluter (bei Mischsystem in die Kanalisation) oder in einen Sickerschacht geführt wird, der bis auch versickerungsfähigen Grund reicht (Sickerprobe durchführen).

Die Funktionssicherheit der Drainage ist nur dann dauerhaft sicherzustellen, wenn an verschiedenen Eckpunkten Spülmöglichkeiten zur Wartung der Anlage vorgesehen werden. Der Filterkörper und die Drainrohre sind gegen Versandung zu schützen.
Spritzwasser reicht bis ca. 30 cm oberhalb des Geländes. In diesem Bereich sind nur wasserfeste Baustoffe einzusetzen, z.B. hydraulische Putze. Holzbauteile (z.B. Verschalungen) sollten erst ab dieser Höhe beginnen.

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Bundesbürger finanzieren Wohneigentum sehr solide (BILD)

Bundesbürger finanzieren Wohneigentum sehr solide (BILD)

Stuttgart (ots) – (LBS) Bauherren und Immobilienkäufer in Deutschland bringen hohe Eigenkapitalanteile in ihre Finanzierung ein – im Schnitt 43 Prozent der Objektkosten. Das zeigt eine Untersuchung von TNS Infratest. Die beliebtesten Sparformen zum Einstieg in den Eigentumserwerb sind Bausparverträge, gefolgt von Sparguthaben sowie Tages- und Festgeld.

Rund zwei Drittel aller Wohneigentümer sparen gezielt für die Anschaffung der eigenen vier Wände. Im Mittel bringen die Erwerber rund 88.000 Euro Eigenkapital in die Finanzierung ein – das entspricht 42,9 Prozent der Kaufsumme von durchschnittlich 205.000 Euro. Die wichtigste Eigenkapitalkomponente stellen Ersparnisse, etwa auf Sparkonten, dar. Auf sie greifen 84 Prozent der Käufer zurück. Bausparguthaben bilden mit circa 40 Prozent den zweitwichtigsten Baustein, vor geschenktem oder geerbtem Vermögen mit 22 Prozent.

Für die Untersuchung hat TNS Infratest im Auftrag verschiedener Finanzierungsinstitute, unter anderem der Landesbausparkassen, und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Erwerbsfälle der Jahre 2008 bis 2011 ausgewertet. Daraus geht hervor, dass Ersterwerber 38 Prozent der Kaufsumme aus eigenen Mitteln bestreiten. Wer bereits eine Immobilie besitzt und eine neue erwirbt, bringt sogar 59 Prozent selbst auf: Hier fließt in der Regel der Verkaufserlös des bisherigen Domizils in die Finanzierung ein.

Bei Neubauten und Gebrauchtimmobilien ist der Eigenkapitalanteil mit 41 bzw. 45 Prozent dagegen fast gleich hoch – und dass, obwohl Bestandsimmobilien im Schnitt deutlich günstiger sind. “Den Menschen ist eine solide Finanzierung mit ausreichend Eigenkapital wichtig. Sie muss langfristig tragbar sein”, sagt Gregor Schneider von der LBS. Das gilt auch in der aktuellen Niedrigzinsphase. “Das günstige Zinsniveau sollten Bauherren und Käufer für eine höhere Tilgungsrate nutzen, damit die Restschuld am Ende der Zinsbindungsfrist möglichst gering ist”, rät Schneider.

Pressekontakt:

Kathrin Hartwig
Landesbausparkassen
Telefon 0711-183-2377
Telefax 0711-183-2085
E-Mail: Kathrin.Hartwig@lbs-bw.de

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Damit die Erbschaft ein Gewinn wird: Energieeffiziente Sanierung / dena zeigt, was Immobilienerben beachten müssen

Damit die Erbschaft ein Gewinn wird: Energieeffiziente Sanierung / dena zeigt, was Immobilienerben beachten müssen

Berlin (ots) – Wer ein Haus erbt, hat bei der energetischen Sanierung dieselben Pflichten wie ein Hauskäufer: Entsprechend sind die oberste Geschossdecke zu dämmen und die Heizungsrohre zu isolieren. Wurde der Heizkessel vor 1978 eingebaut, muss dieser ausgetauscht werden. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hin und zeigt, was bei einem geerbten Haus energetisch zu beachten ist.

Expertensicht bringt Überblick

Wurde das Haus lange Zeit zwar bewohnt, aber nicht saniert, sollten sich die neuen Hauseigentümer zuerst einen Überblick über den energetischen Zustand des Gebäudes verschaffen. Dafür lohnt sich eine Vor-Ort-Energieberatung. Der passende Experte findet sich leicht über die von der dena betreute Experten-Datenbank unter www.energie-effizienz-experten.de. Der Fachmann nimmt die Immobilie dabei in Augenschein und stellt einen detaillierten Sanierungsfahrplan auf. Der Staat bezuschusst eine solche Vor-Ort-Energieberatung mit 400 Euro.

Schritt für Schritt zum Effizienzhaus

Der Experte informiert auch über die Vorteile energieeffizienter Häuser und mögliche Sanierungsmaßnahmen: Zu den wichtigsten Effizienzmaßnahmen zählen die Dämmung von Fassade und Dach, der Austausch einer veralteten Heizung und der Wechsel zu modernen dreifach verglasten Fenstern. Damit lässt sich jedes Bestandsgebäude Schritt für Schritt in ein energieeffizientes Haus verwandeln. Ein solches Effizienzhaus zeichnet sich dann durch niedrige Betriebskosten, einen verbesserten Wohnkomfort und einen erhöhten Immobilienwert aus. Die KfW stellt unter dem Programm “Energetisches Bauen und Sanieren” attraktive Fördermittel für Einzelmaßnahmen oder eine Komplettsanierung zu einem KfW Effizienzhaus bereit.

Der Energieausweis als Lohn der Mühen

Ist die energetische Sanierung abgeschlossen, sollten die Besitzer einen Gebäudeenergieausweis erstellen lassen. Er zeigt anhand einer einfachen Farbskala von grün bis rot, wie gut der energetische Zustand einer Immobilie ist. Das frisch sanierte Effizienzhaus wird natürlich eine Einstufung im grünen Bereich erzielen. Wird das Gebäude später einmal verkauft, ist der Immobilienbesitzer dazu verpflichtet, den Energieausweis vorzulegen. Das sollte er auch: Denn der positive Energieausweis ist der Beleg für die niedrigen Heizkosten, die zu erwarten sind, und damit ein wichtiges Verkaufsargument.

Weitere Informationen zum Thema energetische Sanierung gibt es unter www.zukunft-haus.info.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Christina Rocker,
Chausseestraße 128a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-608, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699, E-Mail:
rocker@dena.de, Internet: www.dena.de

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DTI – West: Spitzenpreise für Häuser in Düsseldorf liegen über 5.518,21 Euro pro Quadratmeter

DTI – West: Spitzenpreise für Häuser in Düsseldorf liegen über 5.518,21 Euro pro Quadratmeter

Lübeck (ots) – Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2013

Ein deutlicher Aufwärtstrend prägt den Wohnungs- und Hausmarkt der Region West im ersten Quartal 2013. Auf dem Hausmarkt führt Düsseldorf das Preislevel mit Spitzenpreisen ab 5.518,21 Euro pro Quadratmeter an. Auch der Median-Quadratmeterpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt hier mit 2.000,00 Euro am höchsten. In Köln beträgt der mediane Quadratmeterhauspreis 1.839,14 Euro. In der Spitze werden über 4.058,39 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Dr. Klein-Trendindikators Immobilienpreise (DTI), der Kaufpreise in der Region West untersucht.

“Durch den verstärkten Zuzug nach Düsseldorf und den Wunsch vieler Einwohner nach Wohneigentum ist auf dem hiesigen Wohnimmobilienmarkt ein starker Nachfrageüberhang entstanden”, berichtet Dirk Thiesen, Finanzierungsberater von Dr. Klein in der Niederlassung Düsseldorf. “Denn trotz steigender Bauaktivitäten ist das Angebot knapp.” Die hohe Nachfrage zeigt sich auch in der Preisentwicklung. Der DTI-Teilindex für Ein- und Zweifamilienhäuser in Düsseldorf verzeichnet seit dem dritten Quartal 2010 einen kontinuierlichen Anstieg. Er wurde nur Anfang 2012 durch einen kleinen Rückgang unterbrochen. Der generelle Aufwärtstrend setzt sich im ersten Quartal 2013 mit einem Anstieg um 1,43 Prozent fort. Damit erreicht der Hauspreisindex in Düsseldorf einen neuen Rekordwert von 108,58 Zählern.

Innerhalb eines Jahres haben sich in der Region West Ein- und Zweifamilienhäuser in der Landeshauptstadt mit 5,85 Prozent am stärksten verteuert. In Köln haben die Preise im gleichen Zeitraum 3,87 Prozent zugelegt, in Dortmund 3,05 Prozent.

In Köln steigt der DTI-Teilindex für Ein- und Zweifamilienhäuser abgesehen von einem Rückgang Ende 2010 seit Anfang 2010 ebenfalls kontinuierlich an. Im ersten Quartal 2013 nimmt er 0,01 Prozent zu und erreicht mit 109,27 Zählerpunkten einen neuen Höchststand seit Aufzeichnungsbeginn Anfang 2007.

Wohnungspreise in Düsseldorf steigen innerhalb eines Jahres um 7,95 Prozent

In der Region West haben sich in Düsseldorf neben den Wohnungspreisen auch die Hauspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal mit Abstand am stärksten verteuert. Der DTI-Teilindex steigt auf Jahressicht um 7,95 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal nimmt er 1,02 Prozent zu und erreicht mit 112,46 Zählerpunkten einen neuen Spitzenwert. “Die Erwerbsmotivation von Privatanlegern ist in erster Linie, im Alter in der Stadt mietfrei wohnen zu können”, sagt Thiesen. “Klassische Anleger konzentrieren sich hingegen eher auf Altbauten und Stadtteile wie beispielsweise Flingern, die in der Sanierungsphase sind und in den nächsten Jahren eine hohe Wertsteigerung erfahren werden.”

Auf Wachstumskurs ist der DTI-Teilindex für Wohnungen auch in der Domstadt Köln. Gegenüber dem Vorquartal nimmt um 2,18 Prozent zu und steigt auf 113,70 Zähler. Gefragte Wohnstandorte sind vor allem Innenstadt- und Stadtrandgebiete.

Mit 2.226,17 Euro pro Quadratmeter befindet sich der Medianpreis für Eigentumswohnungen in Düsseldorf über dem Niveau von Köln (1.815,85 EUR/qm) und Dortmund (1.262,02 EUR/qm). In der Spitze liegt der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf über 4.657,14 Euro. In Köln werden Maximalpreise ab 4.650,00 Euro pro Quadratmeter erzielt. Die Höchstpreise für Wohnungen in Dortmund liegen über 3.138,30 Euro pro Quadratmeter.

Regionalanalyse Düsseldorf Eigentumswohnungen
Quartal Indexwert Vergleich Vorquartal Vergleich Vorjahresquartal
Q1/2013 112,46 1,02 % 7,95 % Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne
Q1/2013 2.226,17 EUR/qm 955,41EUR/qm-4.657,14EUR/qm Ein- und Zweifamilienhäuser
Quartal Indexwert Vergleich Vorquartal Vergleich Vorjahresquartal
Q1/2013 108,58 1,43 % 5,85 % Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne
Q1/2013 2.000,00EUR/qm 632,67EUR/qm-5.518,21EUR/qm Regionalanalyse Köln Eigentumswohnungen
Quartal Indexwert Vergleich Vorquartal Vergleich Vorjahresquartal
Q1/2013 113,70 2,18 % -0,39 % Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne
Q1/2013 1.815,85 EUR/qm 774,19EUR/qm-4.650,00EUR/qm Ein- und Zweifamilienhäuser
Quartal Indexwert Vergleich Vorquartal Vergleich Vorjahresquartal
Q1/2013 109,27 0,01 % 3,87 % Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne
Q1/2013 1.839,141 EUR/qm 534,62EUR/qm-4.058,39EUR/qm Regionalanalyse Dortmund Eigentumswohnungen
Quartal Indexwert Vergleich Vorquartal Vergleich Vorjahresquartal
Q1/2013 105,00 4,18 % 1,94 % Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne
Q1/2013 1.262,02EUR/qm 546,68EUR/qm-3.138,30EUR/qm Ein- und Zweifamilienhäuser
Quartal Indexwert Vergleich Vorquartal Vergleich Vorjahresquartal
Q1/2013 110,88 1,94 % 3,05 % Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne
Q1/2013 1.684,36EUR/qm 652,22EUR/qm-3.197,48EUR/qm

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung: www.bit.ly/10OBinj

Über den Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI)

Dr. Klein hat mit dem DTI erstmals einen quartalsweisen, regionalen Immobilienpreisindex auf der Grundlage tatsächlich gezahlter Kaufpreise entwickelt. Monatlich analysiert der Trendindikator die aktuelle Entwicklung der jeweils im Fokus stehenden Region. Der DTI wird auf Basis einer hedonischen Regressionsanalyse erstellt. Ziel dieser Methode ist es, den reinen Preiseffekt pro betrachtete Periode herauszustellen. Zur Ermittlung des Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise werden monatliche Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Rund fünfzehn Prozent aller Immobilienfinanzierungen in Deutschland werden über diesen Marktplatz finanziert. Der DTI basiert auf bis zu 20.000 Finanzierungen monatlich mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von bis zu drei Mrd. Euro.

Über Dr. Klein

Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten rund 800 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite.

Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungs-wirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Pressekontakt:

Michaela Reimann
Leiterin Unternehmenskommunikation
Dr. Klein & Co. AG
Hansestraße 14
23558 Lübeck
Mobile: +49 (0) 151 / 58 04 – 1936
Tel.: +49 (0) 30 / 4 20 86 – 1936
Fax: +49 (0) 30 / 4 20 86 – 1999
E-Mail: michaela.reimann@drklein.de

www.drklein.de
www.twitter.com/Dr_Klein_de

http://www.presseportal.de/pm/17116/2476627/dti-west-spitzenpreise-fuer-haeuser-in-duesseldorf-liegen-ueber-5-518-21-euro-pro-quadratmeter/rss

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