Was gibt es Schöneres, als Abends bei angenehmen Wetter mit der Familie oder Freunden zu grillen?
Im Allgemeinen unterscheidet sich das Grillen vom Kochen dadurch, dass für die Erwärmung des Bratgutes keine direkte Wärmeleitung vonnöten ist, sondern dies allein durch Wärmestrahlung erfolgt.
Auch wenn die Art des Grillens im Großen und Ganzen bekannt ist, so gibt es doch diverse Möglichkeiten, dies zu tun.
Direktes Grillen: Hierzu wird das Grillgut genau über der Quelle der Hitze platziert und somit bei einer Temperatur von 270 Grad gegart. Der Vorteil an dieser Technik liegt darin, dass jeglicher Saft im Fleisch bleibt. Es ist allerdings ratsam um dies zu unterstützen, dass Grillgut mit Fett, Öl oder auch Marinade zu bestreichen.
Indirektes Grillen: Bei dieser Methode wird ein geschlossener Grill (in den meisten Fällen ein Kugelgrill) genutzt der eine Wärme von 130 – 220 Grad ausstrahlt. Das Fleisch befindet sich neben oder gar seitlich der Feuerstelle.
Barbecue: Obwohl diese Variante eher selten Anwendung findet, so zählt sie doch zu den Arten des Grillens. Hier wird das Grillgut nur bei 80 – 130 Grad überwiegend im heißen Rauch gegart. Ein herkömmlicher Grill reicht da nicht aus, sondern es wird ein sogenannter Barbecue-Smoker benötigt.
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