Handwerker

Es gibt immer viel zu tun im Handwerk, was sich sobald auch nicht ändern sollte.

Erlernte Handwerker

Erlernte Handwerker haben zu Hause nie Probleme, da die Instandsetzung wie von Hand selber schnell zu hause erledigt wird. Der Beruf des Handwerkers ist ein Beruf der noch mit am Sichersten gilt, was die Joblage angeht.

In vielen anderen Berufssparten werden Arbeitsschritte durch Maschinen abgelöst, im Handwerk kommen allerings immer mehr Materialien und Verarbeitsungsstrategien herfor denen befolgt werden muss. Die Arbeit bleibt allerdings trotzdem noch. Oft ein knüppel harter Job, aber man ist auch viel an der frsichen Luft und nicht so ein Couch Potato wie in vielen Büros.

Hobby Handwerker der Heimwerker

Ob in der Freizeit oder als Renter, es gibt viele von Ihnen. Was für eine Frau ein Bummel durch das Shopping Center ist, ist für ein Hobby Handwerker oder Heimwerker das stöbern durch Baumärkten. Durchs eigene erlernen der Tätigkeiten kann oft Geld gespart werden, allerings auch viel Unfug vollendet werden, was im Endefekt genau so teuer werden kann, als wenn man den Handwerker direkt geholt hätte.

Vergleicht man einen Hobby Handwerker mit einem gelernten kommt man automatisch auf sehr viele Unterschiede. Doch beide haben in den meisten Fällen eines gemeinsam, die leidenschaft am Handwer.

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Heute beginnt die Intersolar Europe 2013 / Startschuss für die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner

Heute beginnt die Intersolar Europe 2013 / Startschuss für die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner

München (ots) – Heute öffneten sich erneut die Tore für die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft auf dem Gelände der Messe München. Startschuss war um 9:00 Uhr morgens das offizielle “Ribbon-Cutting” – das Durchschneiden des roten Bandes – unter Beteiligung von Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Greg Barker, britischer Minister für Energie und Klimaschutz und Jürgen Becker, Staatssekretär, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Mehr als 1.300 Aussteller aus 47 Ländern präsentieren bis zum 21. Juni ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen “Photovoltaik” (PV), “PV Produktionstechnik”, “Energiespeicher” und “Solarthermie” auf der Intersolar Europe. Neu dabei ist der eigene Ausstellungsbereich “Energiespeicher” in der Halle B5 der Messe. Insgesamt haben sich mehr als 200 Aussteller in dieser Kategorie angemeldet und machen die Intersolar Europe damit zur größten Plattform für die Kombination von Photovoltaik und Energiespeichern weltweit. Auf 121.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in 12 Messehallen und auf dem Freigelände werden dazu in diesem Jahr mehr als 50.000 Besucher erwartet. Begleitend findet vom 17. bis zum 20. Juni 2013 die Intersolar Europe Conference mit rund 400 Referenten statt. Die Veranstalter rechnen mit rund 2.000 Teilnehmern auf der Konferenz und ihren Side-Events. Im Mittelpunkt von Konferenz und Messe stehen in diesem Jahr Zukunftsthemen wie Energiespeicher und der Eigenverbrauch von Solarstrom für private Haushalte und die Industrie. Aber auch neue Geschäftsmodelle für die Photovoltaik sowie die effiziente Netzintegration von Solarstrom sind in diesem Jahr ein Fokusthema.

53 Prozent der Aussteller kommen 2013 aus dem Ausland zur Intersolar Europe – aus insgesamt 47 Ländern. 608 Aussteller kommen in diesem Jahr aus Deutschland. Danach folgen China mit 242, Italien mit 59, Österreich mit 40 sowie Spanien mit 29 Unternehmen.

Eröffnet wurde die Messe heute mit den traditionellen “Ribbon Cutting”, dem Durchschneiden des roten Bandes um 9:00 Uhr. Beteiligt waren, neben den Veranstaltern der Intersolar Europe, auch Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Greg Barker, britischer Minister für Energie und Klimaschutz und Jürgen Becker, Staatssekretär, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Es folgte ein Messerundgang unter Beteiligung der Politik. Die anschließende Auftaktveranstaltung (General Session”) der Intersolar Europe widmete sich ab 10:15 Uhr dem Thema “Energiewende heute”. Aus der Perspektive von Politik, Forschung und Verbänden beleuchtete Herr Jürgen Trittin und Experten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg sowie des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V., Berlin, die Gegenwart und die Zukunft der Energiewende und diskutierten die Rolle der Solarenergie. Teil der für alle Besucher zugänglichen Auftaktveranstaltung war auch die Podiumsdiskussion “Einführung von Schutzzöllen auf chinesische Solarmodule in Europa”, die damit gleich zum Messebeginn ein kontroverses Thema beleuchtete.

Energiespeicher, Eigenverbrauch und neue Geschäftsmodelle auf der Intersolar Europe

Bisher war vor allem die Einspeisevergütung ein Anreiz, um in Solarstrom zu investieren. Aufgrund steigender Strompreise, sinkender Einspeisevergütung und sinkender Modulpreise wird jetzt auch der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom für Industrie und Haushalte immer attraktiver. Der Eigenverbrauchsmarkt erfordert von Installateuren, Planern und Entwicklern aber auch spezialisiertes Fachwissen, das die Intersolar Europe in diesem Jahr verstärkt vermitteln will.

So beleuchten 2013 auch die Vorträge im Rahmen der PV ENERGY WORLD in Halle B5 die Themen Eigenverbrauch und Energiespeicher. Darüber hinaus gibt es 2013 erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich “Energiespeicher” in der Halle B5 der Messe. Insgesamt haben sich mehr als 200 Aussteller für diese Kategorie angemeldet und machen die Intersolar Europe damit zur weltweit größten Plattform für die Kombination von Photovoltaik und Energiespeichern.

Bürgerenergiegenossenschaften und Stadtwerke als Motor der Energiewende

Bürgerenergiegenossenschaften gewinnen in der Finanzierung von Solaranlagen immer mehr an Popularität. Rund 700 Bürgerenergiegenossenschaften gibt es heute in Deutschland. Derzeit finanzieren so schon mehr als 100.000 Bürger mit rund 800 Millionen Euro die Energiewende “von unten” mit. Auch Stadtwerke nutzen die Energiewende schon heute vielfach als Chance, um als regionaler Versorger mit erneuerbaren Energien eine Vorreiterstellung im Markt einzunehmen.

Auch dazu erfahren die Besucher alle aktuellen Entwicklungen im Rahmen des Vortragsprogramms der PV ENERGY WORLD und in Messeworkshops und Rundgängen. Die Intersolar Europe Conference widmete dem Thema deshalb schon am 18. Juni die Doppelsession “New Business Models for the PV Industry”.

Das aktuelle Rahmenprogramm der Intersolar Europe

Schon das sechste Jahr in Folge würdigt der Intersolar AWARD die Innovationskraft der Branche. Verliehen wird der Preis in den Bereichen “Photovoltaik” und “Solarthermie” sowie erstmals in der Kategorie “Solare Projekte in Europa”. Auch in diesem Jahr haben sich über 100 Unternehmen um den begehrten Innovationspreis der Solarbranche beworben. Im Rahmen eines offiziellen Festaktes auf der Intersolar Europe 2013 werden am 19. Juni 2013 die Gewinner gekürt: um 16:30 Uhr auf der Neuheitenbörse in Halle B2 an Stand B2.450.

Um die mobile Stromspeicherung mit Elektrofahrzeugen geht es unter anderem in der Sonderschau “PV und E-Mobility” auf dem Freigelände der Messe. Im Mittelpunkt der Sonderschau stehen neueste Carport-Lösungen, Ladestationen und Elektrofahrzeuge. Probefahrten mit Elektrofahrzeugen ergänzen das Programm und machen die Zukunft der Mobilität erlebbar.

Darüber hinaus erweitern Workshops, Messerundgänge und weitere Sonderschauen das Angebot der Intersolar Europe 2013 – darunter auch die Sonderschau “Ländliche Elektrifizierung” des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), Berlin. Hier dreht sich alles um die Stromversorgung in den entlegenen Landstrichen der Welt. An drei Tagen präsentieren die Aussteller in 15-minütigen Vorträgen mobile Ladegeräte oder Solarlaternen, PV-Hybridsysteme sowie Telekommunikationseinrichtungen oder berichten von Projekterfahrungen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Die Intersolar Europe Conference

Begleitend zur Intersolar Europe findet vom 17. bis zum 20. Juni 2013 die Intersolar Europe Conference im ICM – Internationales Congress Center München statt. Die Konferenz begleitet und vertieft die Themen der Messe und beleuchtet mit rund 400 Referenten und 2.000 Teilnehmern die neuesten Trends, aktuelle Anwendungen und die Zukunft der internationalen Märkte.

Neben den wichtigen Themen “Energiespeicher” oder “Globale Wachstumsstrategien” stehen im Mittelpunkt der Konferenz die Bewertung neuer Märkte, Technologien und Geschäftsmodelle der Branche, sowie die aktuellen politischen Rahmenbedingungen in Europa und die Rolle der nationalen und internationalen Industriepolitik. Am 19. Juni dreht sich alles um die Entwicklung der Märkte in der MENA-Region. Den Herausforderungen, die sich durch den steigenden Anteil von Solarstrom in den Stromnetzen ergeben, widmet sich das deutsche Forum des EU-Projektes PV GRID am 20 Juni.

Insgesamt sieben Conference Sessions beschäftigen sich darüber hinaus mit der Solarthermie. Am Vormittag des 20. Juni stehen die weltweiten Entwicklungen im Bereich Elektrizität aus solarthermischen Kraftwerken (CSP) im Vordergrund. Weitere Sessions greifen die Schwerpunktthemen solarthermische Großanlagen, Wärmespeicherung, industrielle Prozesswärme und die Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden mit Solarthermie auf.

Die Intersolar Europe 2013 findet vom 19. bis 21. Juni auf der Messe München statt.

Weitere Informationen zur Intersolar Europe finden Sie im Internet unter www.intersolar.de

Die Träger der Intersolar Europe

Träger der Intersolar Europe sind die führenden Industrieverbände der Solarbranche: der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V. als Exklusivpartner, sowie die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V., die European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF), die International Solar Energy Society (ISES), die SEMI PV Group und VDMA-PV, die Plattform Photovoltaik-Produktionsmittel im Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau. Mit Unterstützung der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).

Über die Intersolar

Die Intersolar ist mit rund 3.000 Ausstellern und 100.000 Besuchern auf vier Kontinenten die weltweite Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft und ihre Partner. Um den solaren Anteil an der Energieversorgung zu erhöhen, verbindet sie Menschen und Unternehmen aus aller Welt.

Die Intersolar Europe findet jährlich auf der Messe München statt. Sie ist die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner. Im Jahr 2012 wurden 1.909 internationale Aussteller und 66.000 Fachbesucher auf der Intersolar Europe begrüßt. Die Fachmesse konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik, PV-Produktionstechnik, Energiespeicher, Solarthermie und hat sich seit ihrer Gründung bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern, Dienstleistern und Partnern der Solarwirtschaft als wichtigste Branchenplattform etabliert. Die begleitende Intersolar Europe Conference vertieft die Themen der Messe. 2012 diskutierten über 400 Referenten und rund 2.000 Teilnehmer die aktuellen Branchenthemen und beleuchteten die Hintergründe der technologischen, marktbezogenen und politischen Entwicklungen.

Insgesamt blickt die Intersolar mit ihren weltweiten Messen und Konferenzen auf eine über zwanzigjährige Geschichte zurück. Neben der Intersolar Europe wurde bereits 2008 die Intersolar North America in San Francisco ins Leben gerufen. Es folgten die Intersolar India in Mumbai, die Intersolar China in Peking und die Intersolar South America in São Paulo.

Veranstalter der Intersolar Europe sind die Solar Promotion GmbH, Pforzheim und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.

Kontakt:

Solar Promotion GmbH | Postfach 100 170 | 75101 Pforzheim
Horst Dufner | Tel.: +49 7231 58598-0 | Fax: +49 7231 58598-28 |
info@intersolar.de

Presse-Kontakt:
fischerAppelt, relations | Infanteriestraße 11a | 80797 München
Robert Schwarzenböck | Tel. +49 89 747466-23 | Fax +49 89 747466-66 |
rs@fischerAppelt.de

http://www.presseportal.de/pm/82549/2496511/heute-beginnt-die-intersolar-europe-2013-startschuss-fuer-die-weltweit-groesste-fachmesse-fuer-die/rss

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Angewandte Spitzentechnologie: Blaupunkt Solar- und Heizungssystemregler BLUESol T08

Angewandte Spitzentechnologie: Blaupunkt Solar- und Heizungssystemregler BLUESol T08

Warschau (ots) -

– 75 Jahre der Marke Blaupunkt
– Messe Intersolar 2013
– Blaupunkt Solartechnologie

Es kommt selten vor, dass eine Marke aus dem Bereich der Spitzentechnologie das 75-jährige Jubiläum ihrer Existenz feiert. Die Marke Blaupunkt – Jahrgang 1938 – ist so ein Ausnahmefall. Die Unternehmensgeschichte spiegelt die Entwicklung der modernen Elektro- und Elektronikgeräte für Massenkundschaft wider. Als Meilensteine der Technologie mit dem blauen Punkt gelten das weltweit erste Autoradio und das erste europäische Navigationssystem.

Nachdem das Unternehmen über sechzig Jahre der renommierten Bosch- Gruppe zugehörte, wurde es im Jahre 2008 vom AURELIUS-Konzern übernommen. Seit der Übernahme konzentriert sich das Unternehmen auf sorgfältig ausgewählte Branchen: Tablets, Unterhaltungselektronik, Klimageräte, Autoradios, Navigationssysteme und Solartechnologie. In diesen Bereichen bleibt Blaupunkt weiterhin eine führende Marke, die ihre Kraft aus Qualität und Innovation schöpft.

Eines der neuesten Blaupunkt Produkte, der Solar- und Heizungssystemregler BLUESol T08, könnte ein gutes Bespiel dafür sein, dass diese Blaupunkt- typische Verbindung zwischen Qualität und Spitzentechnologie weiter besteht. Wie von einem Blaupunkt Elektronikgerät der neuesten Generation erwartet wird, ist der Blaupunkt Solar- und Heizungssystemregler ein echter Alleskönner, den man bequem und präzise fernsteuern kann.

Demzufolge ist BLUESol T08 imstande 3 bis 7 Heizkreise zu verwalten, die mit Wärme von einer Kombination der Solar-, Gas- und Festbrennstoffanlagen versorgt werden. Mit dem Blaupunkt Solar- und Heizungssystemregler ist es also möglich alle in einem Gebäude verfügbaren Wärmequellen, wie z. B. Kamin, herkömmliche Ofenheizung und Solarinstallation, zu einem leistungsstarken Heizsystem zu integrieren. Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand: Energieeinsparungen bei hoher Energieeffizienz, Flexibilität durch Wahl der gerade günstigsten Heizungsweise und nicht zuletzt Umweltfreundlichkeit.

Der Solar- und Heizungssystemregler BLUESol T08 ist nicht nur vielseitig, sondern auch benutzerfreundlich. Die letzte Eigenschaft ist nicht selbstverständlich für Geräte, die komplexe Anlagen überwachen. Dennoch haben Blaupunkt Spezialisten einen Regler entworfen, den jeder Benutzer mühelose über ein Touch-Panel steuern kann. Bewährte Blaupunkt Software mit einem Set von Icons bildet eine übersichtliche Benutzeroberfläche zur einfachen Bedienung der komplizierten Solartechnik.

Das intuitive Blaupunkt Menü ist eine vertraute Umgebung für Anwender, die jeden Tag ihre Tablets, iPods und iPhones auf dieselbe Art und Weise nutzen. Wie es sich für ein Gerät der Handy-Generation gehört, kann BLUESol T08 online ferngesteuert werden. Dafür ist der Solar- und Heizungssystemregler mit einem Internet- Modul ausgestattet.

Zweifellos ist der Solar- und Heizungssystemregler mit dem blauen Punkt eine Herausforderung für Marktführer. Davon können sich alle Branchenspezialisten bereits zwischen 19. und 21. Juni auf der Messe Intersolar 2013 in München überzeugen. Für Blaupunkt steht diese größte europäische Veranstaltung für die Solarwirtschaft hauptsächlich unter dem Zeichen der Solar- und Heizungssystemregler. Intersolar 2013 soll beweisen, dass Blaupunkt Solartechnologie mit BLUESol T08 als Vorzeigeprodukt, eine brauchbare Systemlösung für die Integration der Solarinstallationen mit herkömmlichen Heizanlagen ist.

Was steckt hinter dem Erfolg des Blaupunkt Solar- und Heizungssystemregler? Der Geschäftsführer von Blaupunkt Competence Center Aircons & Solar, Mateko Sp. z o. o., Marek Matecki weist darauf hin, dass BLUESol T08 die drei wichtigsten Eigenschaften der angewandten Spitzentechnologie besitzt: hochwertige Hardware, benutzerfreundliche Software und unbegrenztes Entwicklungspotenzial – eben typisch Blaupunkt.

Pressekontakt:

Mateko Sp. z o. o.
ul. Przylesna 15
05-126 Michalów Grabina
Tel./fax: +48 22 519-73-01
e-mail: sekretariat@mateko.pl
www.blaupunkt.de

http://www.presseportal.de/pm/109684/2496351/angewandte-spitzentechnologie-blaupunkt-solar-und-heizungssystemregler-bluesol-t08/rss

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Fliegengitter

Klassischer Insektenschutz: Das Fliegengitter

 

Mit Fliegengitter wird ein Schutznetz an Festern oder Türen bezeichnet, das das Eindringen von Insekten in den Raum verhindern soll, ohne dabei die Lichtzufuhr oder den Blick nach draußen zu stark zu behindern.

Ihr Vorteil ist die Insektenabwehr ohne Einsatz von chemischen oder anderen Subtanzen.
Einfache Fliegengitter sind im Einzelhandel bereits sehr günstig zu erhalten. Sie werden an einem Klettband befestigt, das zuvor in das Fenster geklebt wird. Diese können je nach Größe des Fensters zugeschnitten werden.

 

Etwas teurere Varianten können auch an einen Rahmen montiert werden, der dann in das Fenster eingehängt wird. Diese gibt es entweder in Standardgrößen vorgefertigt zu kaufen oder können, z. B. bei speziellen Fenstergrößen und/oder Formen, individuell angefertigt werden. Außerdem gibt es spezielle Fliegengitter aus beiß- und kratzfestem Material, das beispielsweise von Haustierbesitzern an den Fenstern befestigt werden kann.
Die Maschengröße von Fliegengittern variiert; verbreitet ist eine quadratische Form mit einer Seitenlänge von etwa einem Millimeter, teilweise lassen sich auch rechteckige Formen mit einer längsten Seite von knapp anderthalb Millimeter finden. Sie können aus z. B. aus Textilgewebe, Glasfasergewebe oder auch Drahtgittern bestehen. Schwarz und weiß sind als Farbvarianten am weitesten verbreitet. Einige Produkte werden jedoch auch in grau angeboten.

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Baumhaus

Das Wort Baumhaus klingt nach Abenteuer und Kindheitserinnerungen.

 

Glücklich konnte sich schätzen, wer als Kind in den Genuss kam, ein Baumhaus sein Eigen zu nennen. Wer für seine Kinder oder sich selbst ein Baumhaus im heimischen Garten aufstellen möchte, hat die Wahl zwischen Kauf und Eigenbau.

 

Fertige Baumhäuser, welche zu Hause nur noch mittels einer Anleitung aufgebaut werden müssen, können zukünftige Baumhausbesitzer schon zu relativ günstigen Preisen erwerben. Nach oben offen gibt es aber auch hier kaum eine Grenze. Je nach Quadratmetergröße, Qualität und Ausstattung variieren die Preise.

Wer ein wenig handwerkliches Geschick besitzt, kann ein Baumhaus auch in Eigenregie entwerfen und bauen.

Diese Variante ist etwas zeitaufwendiger, erlaubt jedoch die Möglichkeit, das Baumhaus individuell nach den eigenen Wünschen zu planen. Sinnvoll ist es dann, das Baumhaus etwas größer zu entwerfen, denn auch ältere Kinder haben oft noch ihren Spaß daran. Das benötigte Holz im Großhandel zu erwerben ist oftmals günstiger, als der Kauf vorgefertigter Elemente. Wer das Wohnen im Baumhaus zuvor erst einmal austesten möchte, kann sogar seinen Urlaub in einem Baumhaus verbringen. Findige Vermieter von Urlaubsquartieren haben den Trend nach einem besonderen Urlaub längst erkannt, und bieten in meist komfortabel eingerichteten Baumhäusern das Wohnen und Schlafen in luftiger Höhe an.

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